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FWG sorgt sich um das Friedrichsdorfer Bahnhofsumfeld

Friedrichsdorf, den 26.10.2017

Der Friedrichsdorfer Bahnhof als Eingangstor der Stadt und zentrale Verbindung zwischen Innenstadt und Römerhof soll sicherer und sauberer werden. Ein ganzes Bündel an Maßnahmen regte Christiane Ditthardt (FWG) am Mittwoch in der Sitzung des Ortsbeirats Friedrichsdorf an.
Es fehle nicht nur an Toiletten und Fahrradständern, sondern es würden auch vereinzelt Geschäfte mit Rauschgift beobachtet. Der FWG ist bekannt, dass die Eigentumsverhältnisse und Zuständigkeiten zwischen der Bahn, einem privaten Investor und der Stadt schnelle Lösungen schwierig machen. Der dringend notwendige barrierefreie Bahnhof lässt schon lange auf sich warten.
Die FWG regt an, das Gestrüpp am Stichweg zwischen Bahnhofsunterführung und Römerhof zu entfernen. „Damit ließe sich nicht nur die Sicht zwischen der Zufahrt zum P+R-Parkplatz und Fußgängern verbessern. Es entfiele eine unübersichtliche Ecke, die zum Urinieren und für dunkle Geschäfte genutzt wird“, begründet Ditthardt die Anregung. Zu prüfen wäre auch, ob dort oder an anderer Stelle öffentliche Fahrradständer und Toiletten errichtet werden können. Denn auch in der Unterführung rieche es regelmäßig unangenehm.
Immer wieder zu gefährlichen Situationen käme es auf der Zufahrt über die Straße „Am Zollstock“. Dort werden immer mehr Fahrzeuge im Kurvenbereich abgestellt. Regelmäßige Kontrollen könnten hier bereits Abhilfe schaffen, ist sich die FWG sicher.

Pressekontakt:

Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft
Claudia Schlick
Presse@fwg-friedrichsdorf.de
Tel.: 0160 / 97743639