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FWG begrüßt Qualitätsinitiative für Kindertagesbetreuung

Friedrichsdorf, den 28.11.2016

Finanzierung durch Bund und Land muss sichergestellt werden

Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG) begrüßt die Initiative von Bund und Ländern, den qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung voranzutreiben. Bei der Bund-Länder-Konferenz „Frühe Bildung – Mehr Qualität für alle Kinder“ am 14. und 15. November in Berlin haben sich die Minister in einer gemeinsamen Erklärung auf gemeinsame Ziele und deren Finanzierung verständigt.Watch movie online The Lego Batman Movie (2017)Watch movie online Rings (2017)Watch movie online Logan (2017)Watch movie online John Wick: Chapter 2 (2017)

In dem weiteren Ausbau der Kinderbetreuung in Friedrichsdorf sieht die FWG einen wichtigen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Neben der Anzahl an Plätzen für alle Altersgruppen sei dabei eine gute Qualität sehr wichtig.

„Wir haben in Friedrichsdorf einen Standard, der über die Eckpunkte des Kinderförderungsgesetzes hinausgeht und sehr engagierte Erzieherinnen und Erzieher“ lobt Thilo Seesemann (FWG) die gute Arbeit in den Kindertagesstätten. Eine individuelle Sprachförderung, Bewegungsprogramme oder integrative musikalische Früherziehung bilden nur einige Beispiele des umfangreichen zusätzlichen Angebots.

Keine Lösung seien hingegen zusätzliche überörtliche Programme, wie der von der FDP geforderte Prozess „Qualität vor Ort“ der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Denn bei den aktuellen personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen würde eine Teilnahme zu Lasten der Kinder gehen. Regelmäßige Fortbildungen sind wichtig. Projekte, die in erster Linie zu häufigen Abwesenheiten führen, hingegen nicht.

Die Leitungen der Kindertagesstätten hatten im September erklärt, dass Voraussetzung für eine gute Qualität in der frühkindlichen Bildung vor allem die Bindung zwischen Fachkraft und Kind und nicht die Teilnahme an weiteren Netzwerken und Kooperationen sei. Diese Haltung unterstützt die Wählergemeinschaft. Die Arbeit in den Kindertagesstätten müsse direkt den Kindern dienen.

Die FWG hofft, dass Bund und Länder künftig die Mehrkosten für Qualitätsverbesserungen in der Kindertagesbetreuung tragen und vor allem auch, dass diese ungeschmälert in den Kommunen ankommen.

Pressekontakt:

 Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft
Claudia Schlick
Presse@fwg-friedrichsdorf.de
Tel.: 0160 / 97743639