FWG überzeugt von neuen Stadtbussen

Seit 1. Januar sind in Friedrichsdorf fabrikneue Stadtbusse unterwegs. Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG) begann das Jahr mit einer Probefahrt.

Die in Friedrichsdorf eingesetzten Midi-Busse fanden großen Zuspruch bei den Kommunalpolitikern. Sie sind leise und mit allerlei technischen Vorzügen ausgestattet. Mit 28 Sitz- und 60 Stehplätze sind sie etwas kleiner als die Fahrzeuge, die in Bad Homburg oder Oberursel ihre Runden drehen. Das reduziert nicht nur den Verbrauch, sondern lässt den Bus auch so manche Engstelle passieren.

Mit dem Fahrplanwechsel werden nun erstmals beide Köpperner Gewerbegebiete in den Morgen- und Nachmittagsstunden von der Buslinie 54 angefahren. „Das ist ein wichtiger Schritt für die Firmen und Beschäftigten und damit eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts“ unterstreicht Ortsvorsteher Kurt Grün (FWG). Die Streckenführung der Linie 53 bleibt unverändert.

Die Mitglieder der FWG-Fraktion sind sich einig: Die Anbindung aller Stadtteile an den Öffentlichen Personennahverkehr bildet ein stimmiges Gesamtkonzept. „Wir sind froh, uns in Friedrichsdorf eine so gute Infrastruktur leisten zu können. Wir wissen aber auch, dass nicht alles Wünschenswerte auch finanzierbar ist“ betont die Fraktionsvorsitzende Claudia Schlick (FWG).

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Foto (v.l.n.r: Hansgeorg Helmerich, Kurt Grün, Christiane Ditthardt, Claudia Schlick, Cordula Burghardt, Jens Witte)

Pressekontakt:
Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft
Claudia Schlick
Presse@fwg-friedrichsdorf.de
Tel.: 0160 / 97743639

 

Weihnachtsgrüße

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der FWG – Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft,

das anstehende Weihnachtsfest möchten wir nutzen, um Euch für den erbrachten Einsatz im vergangenen Jahr zu danken.

Mit viel Harmonie und Freundschaft haben wir uns alle auf den Weg gemacht, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.
Heinz und ich glauben, dass die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft im Laufe des Jahres viel an Ansehen und Respekt gewonnen hat.
Danke für Euren Einsatz.

Wir wünschen Euch fröhliche Feiertage, die Ihr mit Euren Liebsten hoffentlich in voller Harmonie verbringen werdet.
Lasst Besinnlichkeit und Liebe in Eure Herzen und zeigt Eurer Familie, wie wichtig sie Euch ist.

Frohe Weihnachten

Renzo Sechi & Heinz Reinhardt

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Kommunikation enthüllt

Am Samstag, 3. Dezember 2016, enthüllte der Bürgermeister Horst Burghardt die Skulptur „Kommunikation“ der Künstlerin Ann Reder auf dem Kreisel Homburger Landstraße/Höhenstraße/Saalburgstraße.

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Bei der Enthüllung waren neben der Frankfurter Künstlerin,  zahlreichen Bürgern, Bürgern auch der Stadtverordnetenvorsteher  und Mitglied der Kulturstiftung Karl Günther Petry und Michael Knapp (beide FWG) anwesend.

 

Die Skulptur der Kulturstiftung Friedrichsdorf eröffnet verschiedene Blickwinkel, aus Bad Homburg kommend offen, aus der Saalburgstraße ineinander verschlungen.
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Die Skulptur wurde vom Friedrichsdorfer Unternehmen Arnold AG gesponsort und hergestellt und gedenkt Philipp Reis, der in Friedrichsdorf das Telefon erfunden hat.

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Erfolgreiches Engagement für Friedrichsdorf – FWG möchte neue Mitglieder gewinnen

Friedrichsdorf, den 04.12.2016

Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft blickte bei ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstag auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Entsprechend groß war die Anzahl der Mitglieder, die der Vorsitzende der Wählergemeinschaft Renzo Sechi im Forum begrüßen konnte.

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FWG begrüßt Qualitätsinitiative für Kindertagesbetreuung

Friedrichsdorf, den 28.11.2016

Finanzierung durch Bund und Land muss sichergestellt werden

Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG) begrüßt die Initiative von Bund und Ländern, den qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung voranzutreiben. Bei der Bund-Länder-Konferenz „Frühe Bildung – Mehr Qualität für alle Kinder“ am 14. und 15. November in Berlin haben sich die Minister in einer gemeinsamen Erklärung auf gemeinsame Ziele und deren Finanzierung verständigt.

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Erhöhung der Wassergebühren

In Friedrichsdorf werden ab 1. Januar 2017 neue Wassergebühren erhoben. Statt bisher 2,58 Euro kostet der Kubikmeter Frischwasser 2,71 Euro, das Brauchwasser statt 1,72 Euro künftig 2,13 Euro.

Warum ist das so?

Bei den Stadtwerken handelt es sich um ein wirtschaftliches Unternehmen unserer Stadt. Bei der Kalkulation der Benutzungsgebühren gilt daher das Kostendeckungsprinzip. In den letzten Jahren waren die Gebühren für das Frischwasser jedoch nicht kostendeckend.

Nun hat ein unabhängiges und spezialisiertes Unternehmen im Auftrag der Stadt die Gebühren für die nächsten drei Jahre neu kalkuliert. Das Ergebnis sind leider steigende Wassergebühren.

In Friedrichsdorf ist der Wasserpreis hoch. Er liegt über dem Durchschnitt der hessischen Kommunen. Im Vergleich mit den anderen Kommunen im Hochtaunuskreis entspricht die Gebühr nach Satzungsänderung allerdings dem Kubikmeter-Preis, der im Jahr 2016 im Hochtaunuskreis durchschnittlich erhoben wurde. Die großen Unterschiede zwischen den hessischen Kreisen, Städten und Gemeinden resultieren aus naturräumliche Gegebenheiten (wie der Wasserverfügbarkeit), dem Aufbereitungsaufwand des Wassers, dem Alter der Leitungen und dem Verbraucherverhalten.

CDU und FDP haben der Gebührenanpassung – wie stets in der Vergangenheit – nicht zugestimmt. Möglichkeiten oder Ideen, wie sich die Kosten reduzieren ließen, wurden von der Opposition nicht genannt.

Politische Verantwortung bedeutet für uns, auch die unvermeidbaren negativen Entscheidungen zu treffen.

Haushaltsrede 2017

Friedrichsdorf, den 24.11.2016
Sehr geehrter Herr Vorsitzender,

meine sehr geehrte Damen und Herren,

Haushaltsreden bilden vielerorts und so auch in Friedrichsdorf traditionell zugleich Höhepunkt wie Ausklang eines politischen Jahres. Und wie stets zum Jahresende ist es der Moment, Rückschau zu halten, aber auch – und das ist natürlich der wichtigere Part – einen wachen Blick auf die bevorstehenden Projekte zu richten.

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Friedrichsdorfer Haushalt ist erneut ausgeglichen – Beschluss im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig

Friedrichsdorf, den 20.11.2016

Gemeinsame Presseerklärung der Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft, Bündnis 90 / Die Grünen und SPD

Der Friedrichsdorfer Haushalt ist erneut ausgeglichen. Das ist aus Sicht der Koalition aus Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG), Bündnis 90 / Die Grünen und SPD eine gute Nachricht. Denn bei einem defizitäreren Haushalt hätte erneut ein Haushaltssicherungskonzept ausgestellt werden müssen.

Mit dem Haushalt werden die finanziellen Voraussetzungen für wichtige Projekte aus dem Koalitionsvertrag geschaffen. „Wir brauchen in Friedrichsdorf bezahlbare Wohnungen und auch der Ausbau der Kinderbetreuung muss an dem steigenden Bedarf orientiert fortgesetzt werden“ nennt Claudia Schlick (FWG) zwei wichtige Ziele des nächsten Jahres. Der Sportpark soll mit einer neuen Rollschuhbahn, einer weiteren Fun-Box, einem Seilgarten und einem Bewegungsparcours um weitere Attraktionen reicher werden. Und für ein zentrales Jugendcafé wurden auf Antrag der Koalition 50.000 Euro für das Inventar aufgenommen.

„Mit einem Radverkehrskonzept möchten wir die Voraussetzung dafür schaffen, dass Radfahren in Friedrichsdorf zukünftig sicherer und flüssiger möglich ist“ begründet Lars Keitel (Bündnis 90 / Die Grünen) den Antrag der Koalition. Und Birgit Brigl (SPD) hofft, dass für das Vereinszentrum Alte Schule in Burgholzhausen ein besserer Standort für die Toiletten gefunden werden kann. Derzeit sind die Toiletten dort im Keller und für Gehbehinderte nur schwer zugänglich.

Sichtlich irritiert reagiert die Koalition auf die Pressemitteilung von CDU und FDP (die Taunus Zeitung berichtete am 19.November). Die Opposition hatte dort die Erhöhung der Wassergebühren und die Angleichung der Gewerbesteuer an den Nivellierungssatz als unnötig kritisiert. „Wir hätten uns stattdessen gewünscht, im Haupt- und Finanzausschuss zu erfahren, auf welche Weise die Opposition den Haushaltsausgleich herstellen möchte“ bedauern die Koalitionsfraktionen. CDU und FDP haben weder Vorschläge zur Einnahmeverbesserungen noch zur Ausgabenreduzierungen gemacht. Der Wassergebühr liegt eine Kalkulation eines spezialisierten Instituts zu Grunde.

Mit der Erhöhung der Gewerbesteuer um 7 auf 357 Punkte erhebt Friedrichsdorf zukünftig exakt den Satz, der beim Kommunalen Finanzausgleich  abgerechnet wird.

Friedrichsdorf konnte in den letzten zwei Jahren Gewerbesteuereinnahmen in einer Höhe verzeichnen, wie es sie in der Geschichte der Stadt noch nie gab. „In Friedrichsdorf sind inzwischen zahlreiche namhafte Unternehmen teils mit weltweiter Geltung zu Hause, die sehr gute Umsätze machen“ stellt Schlick klar. Die Angleichung an den Nivellierungssatz führt 2017 nicht nur zu einem Haushaltsaugleich, sondern beseitigt auch Nachteile beim Kommunalen Finanzausgleich. „Wären wir den Vorstellungen der Opposition gefolgt, hätte der Ergebnishaushalt mit einem Minus von rund 500 000 Euro abgeschlossen. Dies hätte höhere Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger zur Folge. Verantwortungsvolle Haushaltspolitik sieht anders aus“ bringt es Keitel auf den Punkt.

Eine letzte Hürde muss der Haushalt noch nehmen: Die Stadtverordnetenversammlung findet am 24. November um 19:30 Uhr im Rathaus statt.

Pressekontakte:

Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft
Claudia Schlick
Presse@fwg-friedrichsdorf.de
mobil: 0160 / 97743639

Bündnis 90 / Die Grünen
Lars Keitel
lars.keitel@gruene-friedrichsdorf.info
mobil: 0173 / 3772176

SPD Friedrichsdorf
Dr. Birgit Brigl
birgit.brigl@spd-friedrichsdorf.de
mobil: 0173 / 8528591

 

2016 11 20 PM K Haushalt