FWG-Fraktion besichtigt Stadtbibliothek Bad Vilbel

Friedrichsdorf, den 06.03.2017

Welche Möglichkeiten würde eine moderne Stadtbibliothek in zentraler Lage in Friedrichsdorf bieten – diese Frage beschäftigt die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG). Die Fraktion besichtigte die als Bibliotheksbrücke über der Nidda bekannt gewordene Stadtbibliothek in Bad Vilbel.

Die Bad Vilbeler Bibliothek ist ein lebendiger Treffpunkt für Jung und Alt. Ausleihe und Rückgabe erfolgen automatisiert, während des Besuchs können iPads entliehen werden und das angrenzende Café sorgt für das leibliche Wohl. Studierende, Schüler und Geflüchtete sitzen an Tischen und lernen, Rentner lesen die Tageszeitung mit Blick auf die Nidda und Vorschulkinder fühlen sich offenbar im Kinderbereich pudelwohl.

Deutlich wird die Attraktivität bei den Besucherzahlen, die am neuen Standort um mehr als das fünffache gesteigert werden konnten. Dies hat vor allem etwas damit zu tun, dass in den Räumlichkeiten im Jahr rund 150 Veranstaltungen, von Kinderlesungen bis hin zu großen Abendveranstaltungen, stattfinden.

In der Kurstadt war Anlass für die im Jahr 2013 eröffnete Einrichtung weniger der Bau einer neuen Bibliothek, sondern die städtebauliche Neuordnung des Zentrums „Neue Mitte“. Vorausgegangen war dem aus finanziellen und ökologischen Gründen ein harter Kampf in der Stadtverordnetenversammlung, dem ein Bürgerentscheid folge.

„Es ist beeindruckend, was in Bad Vilbel entstanden ist. Aber auch in Friedrichsdorf werden wir abwägen müssen, was finanziell möglich ist“, zieht die FWG-Fraktion Bilanz. Aktuell ist die Friedrichsdorfer Stadtbibliothek in eigenen Räumlichkeiten im Institut Garnier untergebracht. Drei zum Teil teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter kümmern sich um die Einrichtung, in Bad Vilbel sind es sieben und weitere acht Aushilfen.

Pressekontakt:
Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft
Claudia Schlick
Presse@fwg-friedrichsdorf.de
Tel.: 0160 / 97743639

Wohnungen als Standortfaktor – Stellplatzsatzung ohne Gegenstimme beschlossen

Gemeinsame Presseerklärung der Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft, Bündnis 90 / Die Grünen und SPD

In Friedrichsdorf fehlen wie im gesamten Rhein-Main-Gebiet Wohnungen – ganz besonders unterhalb des hochpreisigen Segments. Die Koalition aus Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG), Bündnis 90 / Die Grünen und SPD hat nun mit den Beschlüssen in den städtischen Gremien die ersten Voraussetzungen geschaffen, dass mindestens 75 neue Wohnungen, deren Mieten unter dem ortsüblichen Mietzins liegen, entstehen können.

Verwundert sind die Fraktionsvorsitzenden der Koalition über die jüngste Pressemitteilung der CDU (die Taunus Zeitung berichtete).

„Wir haben die Entscheidungen nicht getroffen, um der Stadt zu helfen, wie es die CDU erklärt hat. Es geht vielmehr darum, zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern ein bezahlbares Dach über dem Kopf zu bieten, damit sie in dieser Stadt bleiben können“ erläutert der Bauausschussvorsitzende Lars Keitel (Die Grünen).

„Die Äußerungen des Wehrführers der Köpperner Feuerwehr, wonach erfahrene Einsatzkräfte in andere Kommunen ziehen müssen, weil sie auch nach langer Suche hier keine bezahlbare Wohnung finden, sind ein Alarmzeichen“ ergänzt Claudia Schlick (FWG). Auch für Firmen des produzierenden Gewerbes ist bezahlbarer Wohnraum für Arbeitnehmer mit niedrigem Lohnniveau ein wesentliches Standortkriterium. Und der Seniorenbeirat hat das Thema bezahlbares und barrierefreies Wohnen im Alter auf der Agenda.

Der politische Prozess ist vor über einem halben Jahr von der Koalition angestoßen worden. In zahlreichen Sitzungen der Ausschüsse und in der Stadtverordnetenversammlung wurde über den Bau bezahlbarer Wohnungen öffentlich diskutiert. „Zu keinem Thema haben wir in den letzten Monaten so viele Gespräche geführt, wie zu dem wichtigen Thema Wohnen“, wundert sich Birgit Brigl (SPD), „von einem Schnellschuss kann hier also keine Rede sein“.

Erstaunt zeigen sich die Koalitionsfraktionen auch über die Aussage der CDU zu einer vermeintlichen Herabsatzung der Stellplätze pro Wohneinheit. „Das ist erstens nicht zutreffend und zweitens hat die CDU der Änderung geschlossen zugestimmt“ unterstreicht Schlick. Inhalt der Änderung war die ersatzweise Anerkennung ökologoscher Alternativen, wie Carsharing und Jobtickets für Mitarbeiter. Beim Bau von Sozialwohnungen muss ein Stellplatz pro Wohnung nachgewiesen werden. Und bei großen Wohnanlagen wurde die Anzahl geforderter Besucherparkplätze dem tatsächlichen Bedarf angepasst.

„Wir müssen reagieren und Probleme angehen. Das bedeutet, dass Entscheidungen getroffen werden müssen. Die Koalition ist im Gegensatz zur CDU dazu bereit“, so Keitel abschließend.

Friedrichsdorf, den 24.02.2017

Pressekontakte:

Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft
Claudia Schlick
Presse@fwg-friedrichsdorf.de
mobil: 0160 / 97743639

Bündnis 90 / Die Grünen
Lars Keitel
lars.keitel@gruene-friedrichsdorf.info
mobil: 0173 / 3772176

SPD Friedrichsdorf
Dr. Birgit Brigl
birgit.brigl@spd-friedrichsdorf.de
mobil: 0173 / 8528591

FWG überzeugt von neuen Stadtbussen

Seit 1. Januar sind in Friedrichsdorf fabrikneue Stadtbusse unterwegs. Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG) begann das Jahr mit einer Probefahrt.

Die in Friedrichsdorf eingesetzten Midi-Busse fanden großen Zuspruch bei den Kommunalpolitikern. Sie sind leise und mit allerlei technischen Vorzügen ausgestattet. Mit 28 Sitz- und 60 Stehplätze sind sie etwas kleiner als die Fahrzeuge, die in Bad Homburg oder Oberursel ihre Runden drehen. Das reduziert nicht nur den Verbrauch, sondern lässt den Bus auch so manche Engstelle passieren.

Mit dem Fahrplanwechsel werden nun erstmals beide Köpperner Gewerbegebiete in den Morgen- und Nachmittagsstunden von der Buslinie 54 angefahren. „Das ist ein wichtiger Schritt für die Firmen und Beschäftigten und damit eine Stärkung des Wirtschaftsstandorts“ unterstreicht Ortsvorsteher Kurt Grün (FWG). Die Streckenführung der Linie 53 bleibt unverändert.

Die Mitglieder der FWG-Fraktion sind sich einig: Die Anbindung aller Stadtteile an den Öffentlichen Personennahverkehr bildet ein stimmiges Gesamtkonzept. „Wir sind froh, uns in Friedrichsdorf eine so gute Infrastruktur leisten zu können. Wir wissen aber auch, dass nicht alles Wünschenswerte auch finanzierbar ist“ betont die Fraktionsvorsitzende Claudia Schlick (FWG).

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Foto (v.l.n.r: Hansgeorg Helmerich, Kurt Grün, Christiane Ditthardt, Claudia Schlick, Cordula Burghardt, Jens Witte)

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Weihnachtsgrüße

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer der FWG – Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft,

das anstehende Weihnachtsfest möchten wir nutzen, um Euch für den erbrachten Einsatz im vergangenen Jahr zu danken.

Mit viel Harmonie und Freundschaft haben wir uns alle auf den Weg gemacht, um unsere gemeinsamen Ziele zu erreichen.
Heinz und ich glauben, dass die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft im Laufe des Jahres viel an Ansehen und Respekt gewonnen hat.
Danke für Euren Einsatz.

Wir wünschen Euch fröhliche Feiertage, die Ihr mit Euren Liebsten hoffentlich in voller Harmonie verbringen werdet.
Lasst Besinnlichkeit und Liebe in Eure Herzen und zeigt Eurer Familie, wie wichtig sie Euch ist.

Frohe Weihnachten

Renzo Sechi & Heinz Reinhardt

 

Kommunikation enthüllt

Am Samstag, 3. Dezember 2016, enthüllte der Bürgermeister Horst Burghardt die Skulptur „Kommunikation“ der Künstlerin Ann Reder auf dem Kreisel Homburger Landstraße/Höhenstraße/Saalburgstraße.

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Bei der Enthüllung waren neben der Frankfurter Künstlerin,  zahlreichen Bürgern, Bürgern auch der Stadtverordnetenvorsteher  und Mitglied der Kulturstiftung Karl Günther Petry und Michael Knapp (beide FWG) anwesend.

 

Die Skulptur der Kulturstiftung Friedrichsdorf eröffnet verschiedene Blickwinkel, aus Bad Homburg kommend offen, aus der Saalburgstraße ineinander verschlungen.
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Die Skulptur wurde vom Friedrichsdorfer Unternehmen Arnold AG gesponsort und hergestellt und gedenkt Philipp Reis, der in Friedrichsdorf das Telefon erfunden hat.

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Erfolgreiches Engagement für Friedrichsdorf – FWG möchte neue Mitglieder gewinnen

Friedrichsdorf, den 04.12.2016

Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft blickte bei ihrer Mitgliederversammlung am Donnerstag auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Entsprechend groß war die Anzahl der Mitglieder, die der Vorsitzende der Wählergemeinschaft Renzo Sechi im Forum begrüßen konnte.

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FWG begrüßt Qualitätsinitiative für Kindertagesbetreuung

Friedrichsdorf, den 28.11.2016

Finanzierung durch Bund und Land muss sichergestellt werden

Die Friedrichsdorfer Wählergemeinschaft (FWG) begrüßt die Initiative von Bund und Ländern, den qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung voranzutreiben. Bei der Bund-Länder-Konferenz „Frühe Bildung – Mehr Qualität für alle Kinder“ am 14. und 15. November in Berlin haben sich die Minister in einer gemeinsamen Erklärung auf gemeinsame Ziele und deren Finanzierung verständigt.Watch movie online The Lego Batman Movie (2017)Watch movie online Rings (2017)Watch movie online Logan (2017)Watch movie online John Wick: Chapter 2 (2017)

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Erhöhung der Wassergebühren

In Friedrichsdorf werden ab 1. Januar 2017 neue Wassergebühren erhoben. Statt bisher 2,58 Euro kostet der Kubikmeter Frischwasser 2,71 Euro, das Brauchwasser statt 1,72 Euro künftig 2,13 Euro.

Warum ist das so?

Bei den Stadtwerken handelt es sich um ein wirtschaftliches Unternehmen unserer Stadt. Bei der Kalkulation der Benutzungsgebühren gilt daher das Kostendeckungsprinzip. In den letzten Jahren waren die Gebühren für das Frischwasser jedoch nicht kostendeckend.

Nun hat ein unabhängiges und spezialisiertes Unternehmen im Auftrag der Stadt die Gebühren für die nächsten drei Jahre neu kalkuliert. Das Ergebnis sind leider steigende Wassergebühren.

In Friedrichsdorf ist der Wasserpreis hoch. Er liegt über dem Durchschnitt der hessischen Kommunen. Im Vergleich mit den anderen Kommunen im Hochtaunuskreis entspricht die Gebühr nach Satzungsänderung allerdings dem Kubikmeter-Preis, der im Jahr 2016 im Hochtaunuskreis durchschnittlich erhoben wurde. Die großen Unterschiede zwischen den hessischen Kreisen, Städten und Gemeinden resultieren aus naturräumliche Gegebenheiten (wie der Wasserverfügbarkeit), dem Aufbereitungsaufwand des Wassers, dem Alter der Leitungen und dem Verbraucherverhalten.

CDU und FDP haben der Gebührenanpassung – wie stets in der Vergangenheit – nicht zugestimmt. Möglichkeiten oder Ideen, wie sich die Kosten reduzieren ließen, wurden von der Opposition nicht genannt.

Politische Verantwortung bedeutet für uns, auch die unvermeidbaren negativen Entscheidungen zu treffen.